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B2B-Commerce · Medizintechnik-Hersteller

Plattformen für B2B-Commerce in der Medizintechnik.

Eine Plattform verbindet Produktdaten, Preise, Inhalte und Kundenkonten.

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Bestellung 2026-0318 · 4 Positionen · geliefert am 14. März

ArtikelIhr Preis×
Cutter 23G High-Speed · 5 Stk.12-4405 · Auf Lager412,00 €2
Cutter 25G High-Speed · 5 Stk.12-4410 · Auf Lager412,00 €2
Infusionsleitung, 23G21-0076 · Lieferbar in 3 Tagen96,50 €10
Lichtleiter, 25G33-1180 · Auf Lager238,00 €4
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Gebrauchsanweisung (DE, EN)KonformitätserklärungLieferschein 2026-0318
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Repräsentatives Beispiel — Kunde, Artikel und Preise sind illustrativ.

Ihre Produkte sind längst im PIM beschrieben, im ERP bepreist und werden von Menschen verkauft, die sie kennen. Der Shop sollte nicht der vierte Ort sein, an dem all das gepflegt wird.

So funktioniert es

Ein Produkt durch das System verfolgen.

Jedes System behält die Aufgabe, die es gut kann. Die Plattform bewegt einen Datensatz zwischen ihnen — nichts wird doppelt eingegeben, nichts läuft auseinander.

ProduktdatensatzCutter 23G High-Speed
Artikel 12-4405
  1. PIM
  2. ERP
  3. CMS
  4. Shop
  5. Portal
PIM01 / 05

Das Produkt wird einmal beschrieben.

Produktmanagement und Marketing pflegen Name, Beschreibung, technische Daten, Bilder und Dokumente im PIM. Nur dort werden sie bearbeitet.

  • Name & Beschreibung
  • Technische Daten
  • Bilder
  • Gebrauchsanweisung
  • Klassifikation

Führend fürAlles Beschreibende

ERP02 / 05

Die kaufmännischen Fakten kommen dazu.

Listenpreis, kundenspezifische Preise, Bestand, Verpackungseinheiten und Länderverfügbarkeit kommen aus dem ERP. Nichts Kaufmännisches wird im Shop gepflegt.

  • Listenpreis
  • Kundenpreis
  • Bestand & Lieferzeit
  • Verpackungseinheit
  • Länderverfügbarkeit

Führend fürPreise, Bestände, Kunden, Aufträge

CMS03 / 05

Die Seite entsteht aus beidem.

Redakteure ergänzen Kontext — Anwendungsinhalte, verwandte Produkte, Kampagnenplatzierung, lokalisierte Texte. Kein einziges Datenfeld wird erneut eingegeben.

  • Lokalisierte Seite
  • Verwandte Produkte
  • Anwendungsinhalte
  • Kampagnenplatzierung

Führend fürSeiten, Kampagnen, Lokalisierung

Shop04 / 05

Der Kunde sieht seine Version.

Ein eingeloggter Einkäufer sieht seinen Preis, seine Verfügbarkeit und seine Verpackungseinheiten. Ein Gast sieht den Katalog. Gleiche Seite, andere Daten.

  • Ihr Preis
  • Ihre Verfügbarkeit
  • Menge & Einheit
  • In die Bestellung

Führend fürKatalog, Warenkorb, Checkout

Portal05 / 05

Die Bestellung wird Teil des Kontos.

Bestellungen fließen mit Kundennummer, Lieferadresse und Referenz zurück ins ERP. Das Portal ist der Ort, an den der Kunde zurückkommt: Historie, Nachbestellung, Dokumente.

  • Bestellhistorie
  • Nachbestellen
  • Rechnungen & Lieferscheine
  • Dokumente pro Produkt
  • Benutzer & Rollen

Führend fürKonten, Historie, Dokumente

In einem Bild

Ein Datensatz. Vernetzte Plattformen. Kunden, die selbst bestellen.

Ein Datensatz
Jedes System
Kunden, die selbst bestellen
Was sich ändert

Für Kunden, für den Vertrieb, für die Menschen, die den Katalog pflegen.

Kunden

Kunden

Bestellen ohne anzurufen.

  • Sehen ihren eigenen Preis und ihre Verfügbarkeit
  • Bestellen aus der Historie mit zwei Klicks nach
  • Laden Gebrauchsanweisungen und Zertifikate pro Produkt herunter
  • Mehrere Benutzer pro Konto, mit Einkäufer- und Freigaberollen
Vertrieb

Vertrieb

Keine Bestellungen mehr abtippen.

  • Portalbestellungen landen als ERP-Aufträge im ERP
  • Sehen, was jedes Konto bestellt und ansieht
  • Angebote für Sonderanfragen bleiben möglich
  • Mehr Zeit für die Gespräche, die einen Menschen brauchen
Marketing & Produktmanagement

Marketing & Produktmanagement

Ein Produkt einmal pflegen.

  • Im PIM bearbeiten; jede Seite und jeder Markt wird aktualisiert
  • Eine Produktseite ohne Entwickler veröffentlichen
  • Aus strukturierten Daten lokalisieren, nicht aus Kopien
  • Kampagnenseiten verlinken auf Produkte, die man kaufen kann
Für Medizinprodukte gebaut

Die Details, die B2B in der Medizintechnik anders machen.

An diesen Punkten endet ein Standard-Shop-Template — und hier steckt der größte Teil der Integrationsarbeit.

Länderspezifische Verfügbarkeit

Ein Produkt, das in einem Markt zugelassen ist und in einem anderen nicht, wird je nach Land des Kunden angezeigt oder nicht — gesteuert vom ERP, nicht von einer manuellen Liste.

Dokumente reisen mit dem Produkt

Gebrauchsanweisungen, Konformitätserklärungen und Zertifikate hängen im PIM am Produkt und sind im Portal verfügbar — pro Version und pro Sprache.

Kundenspezifische Konditionen

Vertragspreise, Rabattgruppen, Zahlungsbedingungen und Mindestmengen kommen aus dem ERP und werden nie ein zweites Mal gepflegt.

Konten mit Struktur

Kliniken und Händler haben Einkäufer, Freigeber und Administratoren. Das Portal bildet das ab, statt einen Login für eine ganze Abteilung zu teilen.

Aufträge landen, wo sie hingehören

Jede Portalbestellung wird ein ERP-Auftrag mit Kundennummer, Lieferadresse und Bestellreferenz. Kein Abtippen, keine zweite Auftragsliste.

Händler bekommen ihre eigene Sicht

Eigene Konditionen, eigene Länder und, wo gewünscht, eigene Benutzer — auf derselben Plattform, ohne zweiten Shop.

Betriebsmodell

Ihre Lösung. Ihre Infrastruktur. Ihre Datenhoheit.

Vor der Umsetzung stimmen wir Hosting, Zugriffe und Datenflüsse mit IT, Informationssicherheit und Datenschutz ab.

Läuft in Ihrer Umgebung

Betrieb im eigenen Cloud-Tenant, in einer EU-Region oder – je nach Stack – On-Premises.

Ihre bestehenden Systeme bleiben führend

Wir verbinden gezielt PIM, ERP, CRM, QMS oder Dokumentensysteme.

Nicht an Veren oder ein Modell gebunden

Sie erhalten Code, Konfiguration und Dokumentation. Modelle und Anbieter bleiben austauschbar.

Datenschutz ist Teil der Architektur

Datenklassen, Zugriffe, Aufbewahrung und Übertragungswege stehen vor der Umsetzung fest.

Zur Umsetzung im regulierten Umfeld
Geuder AG
Verwandtes Herstellerprojekt

Customer Portal und gemeinsame Commerce-Arbeitsoberfläche für Geuder.

Geuder entwickelt Instrumente und Lösungen für die Ophthalmochirurgie. Die Produkte verbinden messbare Leistung, chirurgische Abläufe, Interfaces und konfigurierbare Hardware.

Wir haben Produkt- und Prozessdaten in einer zentralen Arbeitsoberfläche verbunden. Vertrieb und Marketing pflegen Informationen, ohne zwischen den Oberflächen von PIM, ERP und CMS zu wechseln.

KI bereitet CMS-Änderungen vor und strukturiert B2B-Anfragen für die Weiterarbeit. Derselbe Kontext versorgt das Customer Portal, die VIVOS Product Story und ein interaktives 3D-Erlebnis.

KundeGeuder AG
BrancheOphthalmochirurgie
UmfangCustomer Portal, verbundene Daten und KI-Workflows
StatusLive
Projekt ansehen
Die erste Regel für jede Technologie im Unternehmen: Automatisierung, angewandt auf einen effizienten Prozess, vervielfacht die Effizienz. Die zweite: Automatisierung, angewandt auf einen ineffizienten Prozess, vervielfacht die Ineffizienz.
Bill Gates
So gehen wir vor

Erst die Integration, dann das Storefront.

Deshalb ist der sichtbare Shop der kleinste Teil der Arbeit. Ob die Plattform trägt, entscheidet sich daran, welches System welches Feld führt und wie der Datensatz zwischen ihnen wandert.

01

Systemlandkarte

Welches System führt heute welches Feld. Die ehrliche Antwort lautet meist „drei davon“ — und genau das bringen wir in Ordnung, bevor etwas gebaut wird.

02

Datenvertrag

Eine Definition pro Feld: wo es lebt, wohin es fließt, wie oft, und was bei Konflikten passiert. Schriftlich, abgestimmt mit IT und Vertrieb.

03

Verbundene Plattform

PIM, ERP, CMS, Shop und Portal auf einem strukturierten Content-Modell verdrahtet — Markt für Markt live geschaltet, nicht alles auf einmal.

04

Übergabe und Wachstum

Ihr Team pflegt Produkte, Seiten und Konten ohne uns. Wir bleiben für den nächsten Markt, die nächste Produktlinie, die nächste Integration.

Häufige Fragen

Der praktische Teil.

Ersetzt das unser ERP oder PIM?

Nein. Beide bleiben — und beide bleiben für ihre Daten zuständig. Die Plattform liest aus ihnen und schreibt Aufträge zurück. Wenn Sie noch kein PIM haben, helfen wir bei der Auswahl oder modellieren die Produktdaten im CMS, bis Sie eines haben.

Welche ERP- und PIM-Systeme binden Sie an?

SAP, Microsoft Dynamics und die meisten Mittelstands-ERPs mit API oder geplantem Export. Auf PIM-Seite Akeneo, Pimcore und eigene Produktdatenbanken. Wenn es einen Datensatz übergeben kann, können wir es anbinden.

Können Kunden, die nicht online bestellen, das Portal trotzdem nutzen?

Ja. Das Portal ist auch ohne Checkout nützlich: Dokumente, Bestellhistorie und Verfügbarkeit lohnen den Login. Das Bestellen lässt sich pro Kundengruppe freischalten, wenn Sie so weit sind.

Wie gehen wir mit Preisen um, die sich im ERP ändern?

Sie ändern sich im ERP und nirgendwo sonst. Die Plattform liest Preise pro Kunde zur Laufzeit oder nach Zeitplan — je nachdem, was Ihr ERP unterstützt. Niemand pflegt einen Preis im Shop.

Was ist der schwierige Teil?

Die Daten, nicht der Shop. Jedes Projekt dieser Art stellt in den ersten Wochen fest, dass PIM, ERP und die bestehende Content-Plattform jeweils eine leicht andere Version desselben Produkts führen. Zu klären, welche stimmt — Feld für Feld —, ist die eigentliche Arbeit. Das Storefront ist danach unkompliziert.

Wie sieht der Launch aus?

Meist zuerst ein Markt, mit einer definierten Gruppe von Kunden, die früh Portalzugang bekommt. Sobald das Bestellen für sie durchgängig funktioniert, folgen die nächsten Märkte auf derselben Plattform.

Zeigen Sie uns, wie ein Produkt heute von Ihrem PIM zum Kunden kommt.

Ein Gespräch. Wir erfassen die Systeme, die manuellen Schritte dazwischen und was ihre Verbindung zuerst verändern würde.

Ein pragmatischer Einstieg

Den richtigen KI-Einstieg finden.

Business Case, Governance und erste Umsetzung abstimmen – ohne direkt ein Großprogramm zu starten.

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Dauert etwa zwei Minuten.