
Eine Plattform verbindet Produktdaten, Preise, Inhalte und Kundenkonten.
Aus der letzten Bestellung nachbestellen
Bestellung 2026-0318 · 4 Positionen · geliefert am 14. März
Repräsentatives Beispiel — Kunde, Artikel und Preise sind illustrativ.
Ihre Produkte sind längst im PIM beschrieben, im ERP bepreist und werden von Menschen verkauft, die sie kennen. Der Shop sollte nicht der vierte Ort sein, an dem all das gepflegt wird.
Jedes System behält die Aufgabe, die es gut kann. Die Plattform bewegt einen Datensatz zwischen ihnen — nichts wird doppelt eingegeben, nichts läuft auseinander.
Das Produkt wird einmal beschrieben.
Produktmanagement und Marketing pflegen Name, Beschreibung, technische Daten, Bilder und Dokumente im PIM. Nur dort werden sie bearbeitet.
Führend fürAlles Beschreibende
Die kaufmännischen Fakten kommen dazu.
Listenpreis, kundenspezifische Preise, Bestand, Verpackungseinheiten und Länderverfügbarkeit kommen aus dem ERP. Nichts Kaufmännisches wird im Shop gepflegt.
Führend fürPreise, Bestände, Kunden, Aufträge
Die Seite entsteht aus beidem.
Redakteure ergänzen Kontext — Anwendungsinhalte, verwandte Produkte, Kampagnenplatzierung, lokalisierte Texte. Kein einziges Datenfeld wird erneut eingegeben.
Führend fürSeiten, Kampagnen, Lokalisierung
Der Kunde sieht seine Version.
Ein eingeloggter Einkäufer sieht seinen Preis, seine Verfügbarkeit und seine Verpackungseinheiten. Ein Gast sieht den Katalog. Gleiche Seite, andere Daten.
Führend fürKatalog, Warenkorb, Checkout
Die Bestellung wird Teil des Kontos.
Bestellungen fließen mit Kundennummer, Lieferadresse und Referenz zurück ins ERP. Das Portal ist der Ort, an den der Kunde zurückkommt: Historie, Nachbestellung, Dokumente.
Führend fürKonten, Historie, Dokumente




Kunden
Bestellen ohne anzurufen.

Vertrieb
Keine Bestellungen mehr abtippen.

Marketing & Produktmanagement
Ein Produkt einmal pflegen.
An diesen Punkten endet ein Standard-Shop-Template — und hier steckt der größte Teil der Integrationsarbeit.
Ein Produkt, das in einem Markt zugelassen ist und in einem anderen nicht, wird je nach Land des Kunden angezeigt oder nicht — gesteuert vom ERP, nicht von einer manuellen Liste.
Gebrauchsanweisungen, Konformitätserklärungen und Zertifikate hängen im PIM am Produkt und sind im Portal verfügbar — pro Version und pro Sprache.
Vertragspreise, Rabattgruppen, Zahlungsbedingungen und Mindestmengen kommen aus dem ERP und werden nie ein zweites Mal gepflegt.
Kliniken und Händler haben Einkäufer, Freigeber und Administratoren. Das Portal bildet das ab, statt einen Login für eine ganze Abteilung zu teilen.
Jede Portalbestellung wird ein ERP-Auftrag mit Kundennummer, Lieferadresse und Bestellreferenz. Kein Abtippen, keine zweite Auftragsliste.
Eigene Konditionen, eigene Länder und, wo gewünscht, eigene Benutzer — auf derselben Plattform, ohne zweiten Shop.
Vor der Umsetzung stimmen wir Hosting, Zugriffe und Datenflüsse mit IT, Informationssicherheit und Datenschutz ab.
Betrieb im eigenen Cloud-Tenant, in einer EU-Region oder – je nach Stack – On-Premises.
Wir verbinden gezielt PIM, ERP, CRM, QMS oder Dokumentensysteme.
Sie erhalten Code, Konfiguration und Dokumentation. Modelle und Anbieter bleiben austauschbar.
Datenklassen, Zugriffe, Aufbewahrung und Übertragungswege stehen vor der Umsetzung fest.
Zur Umsetzung im regulierten UmfeldGeuder entwickelt Instrumente und Lösungen für die Ophthalmochirurgie. Die Produkte verbinden messbare Leistung, chirurgische Abläufe, Interfaces und konfigurierbare Hardware.
Wir haben Produkt- und Prozessdaten in einer zentralen Arbeitsoberfläche verbunden. Vertrieb und Marketing pflegen Informationen, ohne zwischen den Oberflächen von PIM, ERP und CMS zu wechseln.
KI bereitet CMS-Änderungen vor und strukturiert B2B-Anfragen für die Weiterarbeit. Derselbe Kontext versorgt das Customer Portal, die VIVOS Product Story und ein interaktives 3D-Erlebnis.
Die erste Regel für jede Technologie im Unternehmen: Automatisierung, angewandt auf einen effizienten Prozess, vervielfacht die Effizienz. Die zweite: Automatisierung, angewandt auf einen ineffizienten Prozess, vervielfacht die Ineffizienz.Bill Gates
Deshalb ist der sichtbare Shop der kleinste Teil der Arbeit. Ob die Plattform trägt, entscheidet sich daran, welches System welches Feld führt und wie der Datensatz zwischen ihnen wandert.
Systemlandkarte
Welches System führt heute welches Feld. Die ehrliche Antwort lautet meist „drei davon“ — und genau das bringen wir in Ordnung, bevor etwas gebaut wird.
Datenvertrag
Eine Definition pro Feld: wo es lebt, wohin es fließt, wie oft, und was bei Konflikten passiert. Schriftlich, abgestimmt mit IT und Vertrieb.
Verbundene Plattform
PIM, ERP, CMS, Shop und Portal auf einem strukturierten Content-Modell verdrahtet — Markt für Markt live geschaltet, nicht alles auf einmal.
Übergabe und Wachstum
Ihr Team pflegt Produkte, Seiten und Konten ohne uns. Wir bleiben für den nächsten Markt, die nächste Produktlinie, die nächste Integration.
Nein. Beide bleiben — und beide bleiben für ihre Daten zuständig. Die Plattform liest aus ihnen und schreibt Aufträge zurück. Wenn Sie noch kein PIM haben, helfen wir bei der Auswahl oder modellieren die Produktdaten im CMS, bis Sie eines haben.
SAP, Microsoft Dynamics und die meisten Mittelstands-ERPs mit API oder geplantem Export. Auf PIM-Seite Akeneo, Pimcore und eigene Produktdatenbanken. Wenn es einen Datensatz übergeben kann, können wir es anbinden.
Ja. Das Portal ist auch ohne Checkout nützlich: Dokumente, Bestellhistorie und Verfügbarkeit lohnen den Login. Das Bestellen lässt sich pro Kundengruppe freischalten, wenn Sie so weit sind.
Sie ändern sich im ERP und nirgendwo sonst. Die Plattform liest Preise pro Kunde zur Laufzeit oder nach Zeitplan — je nachdem, was Ihr ERP unterstützt. Niemand pflegt einen Preis im Shop.
Die Daten, nicht der Shop. Jedes Projekt dieser Art stellt in den ersten Wochen fest, dass PIM, ERP und die bestehende Content-Plattform jeweils eine leicht andere Version desselben Produkts führen. Zu klären, welche stimmt — Feld für Feld —, ist die eigentliche Arbeit. Das Storefront ist danach unkompliziert.
Meist zuerst ein Markt, mit einer definierten Gruppe von Kunden, die früh Portalzugang bekommt. Sobald das Bestellen für sie durchgängig funktioniert, folgen die nächsten Märkte auf derselben Plattform.
Ein Gespräch. Wir erfassen die Systeme, die manuellen Schritte dazwischen und was ihre Verbindung zuerst verändern würde.
Business Case, Governance und erste Umsetzung abstimmen – ohne direkt ein Großprogramm zu starten.